Chronik
Katholische Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit Brandenburg a.d. Havel
Chronik ab 1903 | - 1934 - |

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2000                  
 
Chronik des Jahres 1934

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Vikar Geike verließ Ostern 1934 Brandenburg. An seine Stelle übernahm das Amt eines Hausgeistlichen im Marienkrankenhaus Kaplan Sander aus der Diözese Hildesheim.

Im August wurde, da S. Brandenburg verließ, ein zweiter Kaplan angestellt in der Person des Neupriesters Bruno Golubski aus Berlin. Der 2. Kaplan hat volle freie Station und Wohnung im Marienkrankenhaus. Daneben erhält er monatlich vom Caritas Verband Berlin 30,- M.; Von der Kirchkasse in Brandenburg monatl. 50,- M. Außerdem erhält er einen bestimmten Betrag für den Rel.Unterricht an höheren Schulen.

Am 31. Januar wurde der neue Bischof Dr. Nikolaus Bares - Hildesheim auf einer Fahrt von Hildesheim nach Berlin beim passieren der Provinz Grenze im D.Zug von Pfarrer Schubert feierlich begrüßt und willkommen geheißen. Edeltraut Müller sprach ein Gedicht und überreichte dem hohen Herrn einen Rosenstrauß. Auf dem Bahnhof in Brandenburg erwartete ihn die Jugend unter der Leitung des J.Kpl. Dobczynski.

Dubczynski brachte nach einer kurzen Ansprache ein Hoch auf den neuen Bischof aus, in das begeistert die Jugend mit einstimmt.
Am 3. Juni spendete Bischof Dr. Nikolaus Bares hier die hl. Firmung und benedizierte feierlich die neu gebaute St. Bernhardkapelle in der Walzwerksiedlung.

S. Beilage.

Taufen 61 davon 5 unehelich
Trauungen 35 " 26 Mischehen
Beerdigungen 60
Austritte 12
Konversionen : 2
Kommunionen 34 000

Im Oktober wurde Pfarrer Schubert zum Standortpfarrer für die hiesige Wehrmacht ernannt.

 

 

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