Chronik
Katholische Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit Brandenburg a.d. Havel
Chronik ab 1903 | - 1973 - |

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Chronik des Jahres 1973

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| Anlage zur Chronik des Jahres 1973 - Bericht des Pfarrers vom 25.11.1973 |
| Anlage zur Chronik des Jahres 1973 - Von den Anfängen bis 1973.- von Harry Semrau |

 
1.1. "Laß die Erneuerung unserer Pfarrkirche von der Verantwortung der ganzen Gemeinde getragen sein, Erwecke in uns allen die Bereitwilligkeit, mit Gebet und Opfer, mit dem Werk unserer Hände und den Mühen unseres Geistes bei der Neugestaltung unserer Kirche mitzuhelfen. Wir bitten Dich, erhöre uns!" So hat es oft in den Fürbitten dieser Monate geheißen. Nach wie vor gilt die Aktivität der Neugestaltung der Kirche. Aus der Altarraum-Erneuerung ist die Erneuerung der ganzen Kirche geworden, einschließlich Eingangsraum, Kirchtüren, Regenrinnen und Abfallrohren. Der gesamte Fußboden, die Beichtkammern, die hinteren Nischen, die neue Gasheizung.
14.1. In einer Vermeldung wird gebeten, alte Fotos von der Kirche, von Pfarrern und von Ereignissen uns leihweise zu überlassen für eine Ausstellung.
16.2. Pfarrer i.R. Erich Tschetschog, früher Belzig, die letzten Jahre in Pension in Wiesenburg, ist im Marienkrankenhaus gestorben. Er war Jahrelang der Beichtvater im Marienkrankenhaus gewesen. R.i.p.
19.2. Pfarrer Riethmüller hat die Sakramentenwoche mit den Kindern von Nord in Michendorf.
24.2. Auf der Fahrt nach Belzig, um dort Pfarrer Tschetschog zu beerdigen, erleidet der Pfarrer einen Autounfall kurz hinter Brandenburg. Er muß für elf Wochen ins Krankenhaus.
24.3. Für die Altarkonsekration und den Wiedereinzug in die Kirche war der Sonntag Laetare, der 1. April 73, vorgesehen. Der Pfarrgemeinderat beschließt, wegen des Unfalls des Pfarrers den Termin zu verschieben, und zwar auf Dreifaltigkeit, Sonnabend/Sonntag, den 16./17.Juni 73. bis dahin dürfte der Pfarrer aus dem Krankenhaus sein, und auch die Kirche in vielem noch "fertiger" sein.
18.3. Um Gold für den Tabernakel zusammen zu bekommen, wird in einer Vermeldung um Spenden von Altgold gebeten. Auf Grund freundlicher und humorvoller Bitten des Kaplans Kliem wird eine Menge Altgold verschiedenster Art gespendet, so daß es für den Tabernakel reicht, und noch einiges für eine neue Monstranz übrig bleibt.
6.5. Erstkommunion der Pfarrei-Kinder im Pfarrsaal. Die Kinder von Nord gehen mit der Erstkommunion diesmal in den Dom, da die Pfarrkirche leider noch nicht zur Verfügung steht.
11.5. Am 1.November 1973 werden es 2oo Jahre sein, seit dem die St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin eingeweiht wurde. Das Jahr 1973 wurde zum Wallfahrtsjahr für das Bistum erklärt. In den Maiferien sind die Kinder-Wallfahrten der Dekanate, verbunden mit einem Plakat-Wettbewerb. Das ganze Unternehmen ist mit viel Begeisterung und guten Erfolg verbunden.
13.5. Die evangelischen Posaunenchöre aus der DDR sind in Brandenburg. Auch unsere Gemeinde hat Quartiere bereitgestellt und an den großen Veranstaltungen teilgenommen. Nach dem Gottesdienst geben sie ein kleines Platzkonzert.
5.6. In der ökumenischen Woche vor Pfingsten ist die gemeinsame Veranstaltung, diesmal in St. Katharinen mit Ansprachen des Pfarrers Franz Xaver Walter und eines Berliner evangelischen Pfarrers.
11.6. Dekanatstag in Lehnin mit Weihbischof Kleineidam. In der Freizeit "Geistliche Chansons" unter Leitung von Kaplan Kliem. Dann drei geistliche Besinnungen mit den Themen: "Immer gültige Wahrheiten über das Bußsakrament" (P. Scholz, SJ, Berlin). "Immer gültige Wahrheiten über das Altarssakrament", (Pfarrer Wolfgang Wenzel, Berlin). "Immer gültige Wahrheiten über die Kirche" (Pfarrer Wolfgang Wieder, Michendorf). Ein Laienspiel der Brandenburger und eine Schlußandacht mit sakramentalem Segen.
16.6. In den letzten Tagen haben sich die Putzkolonnen der Frauen der Kirche bemächtigt. Die Männer haben dem Platz vor der Kirche ein wenig Aussehen gegeben. Die schönsten Blumengebinde sind gesteckt. Der Kirchenchor unter Kaplan Kliem hat geübt. Am heutigen Sonnabend um 17 Uhr ist es soweit. Die Glocken läuten. Die Gemeinde ist überzahlreich erschienen. Priester des Dekanates und einige geladene evangelische Pfarrer sind anwesend. Der Weihbischof Johannes Kleineidam zieht mit dem Pfarrer und Pfarrer Riethmüller und der Assistenz ein. "Das ist der Tag, den der Herr gemacht, laßt uns frohlocken und seiner uns freun! Ein mehrjähriges Werk hat seine Vollendung gefunden, diese Kirche hat ihr viertes Angesicht im Laufe der Jahrzehnte bekommen; der Altar und alles übrige ist geformt aus der Strenge, der Armut, der sachlichen Frömmigkeit, der Illusionslosigkeit der Zeit, wir haben es gemacht, so gut wir konnten, nun ist alles bereit, - und es möchte die Gemeinde die Worte der heutigen Liturgie sprechen: "Herr mein Gott, ich habe alles zum Opfer gebracht, freudig und lauteren Herzens. Und ich sehe versammelt Dein Volk, und meine Freude ist groß! Solchen Sinn bewahre, Herr unser, Gott!" (Aus der Begrüßung). Der Weihbischof konsekriert den neuen Altar, Reliquien des Martyrerpapstes Sixtus II. und der Martyrin Felicitas von Rom werden im Altar geborgen. Die Deckplatte ist aus einer im Krieg zerstörten Katakombe aus Rom. Kirchenchor und Gemeinde singen Antiphonen und Psalmen, bis es heißt "Ein Haus voll Glorie schauet... ". Es schließt sich die Eucharistiefeier an, die, in großer Freude und Dankbarkeit begangen wird. "Laß die erneuerte Pfarrkirche ein sichtbares Zeichen einer von Deinem Heiligen Geist erneuerten Gemeinde sein, - wir bitten Dich, erhöre uns" so heißt es in den Fürbitten. Großer Gott, wir loben Dich ... Nach dem Gottesdienst ist im Pfarrsaal ein Empfang mit dem Herrn Weihbischof, dem Kirchenvorstand, dem Pfarrgemeinderat, den evangelischen Pfarrern und den Mitbrüdern des Dekanates. Herr Adolf Thon, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates begrüßt und dankt. Er übergibt dem Architekten Franz Klinger, dem Arbeits-Einsatzleiter Werner Kießig und dem Pfarrer Blumengebinde. Man stößt mit einem Glas Sekt an. Es sprechen noch kurz Weihbischof Kleineidam, Superintendent Telschow und der Pfarrer. Ein kaltes Büffet und manches Glas Sekt und die ganze Freude dieses Tages lassen uns noch lange beisammen sein.
17.6. Alle drei Gottesdienste sind nun wieder in der Pfarrkirche, und sicher ist mancher heute auch deshalb bekommen, die neue Kirche zu sehen.
18.6. Ein festliches Kirchenkonzert vereint die Gemeinde mit ihren Gästen. Unsere Freunde vom Stadttheater, 2 Sänger und ein Blechbläser-Quartett und Herr Kosa an der Orgel bringen Werke von Bach, Händel u.a. zu Gehör.
21.6. Am Fronleichnamsabend: "und nicht zuletzt das Richtfest für alle Bauhelfer". Diesmal sind es Hühnerkeulen und belegte Brötchen und Bier, die zünftig und deftig die Leute vom Bau vereinen. Etwa 54 waren erschienen. Bei dieser Gelegenheit wird bekannt gegeben, daß im Baujahr lo8 Personen freiwillig und kostenlos mitgeholfen haben, und zwar in 1312 Arbeitseinsätzen von verschiedner Dauer, von 1 bis zu 5 Stunden. Der Pfarrer überreicht stellvertretend für alle Frauen, die oft stundenlang auf ihren arbeitenden Mann zu Hause warten mußten, Frau Regina Kießig einen Rosenstrauß, und ebenfalls Fräulein Gertrud Töpper, die das große Reinemachen in der Kirche organisierte und die Kirche so schön geschmückt hat. Auch Herr Gericke, der 26 mal das Gerüst in und um die Kirche umgestellt hat, wird mit herzlichem Dank erwähnt. Sie stehen da für die vielen Ungenannten, die sich für ihre Kirche und Gemeinde eingesetzt hatten; für Götz Hagitte, Bodenmüller, Anet, Bernd Cierzinski, Reck, Holzki, Holz, Wolfgang Bluhm, Dr. Wolfgang Menzel, Burkhard Simon, Dzubiella, Hermann Zimmermann und viele, viele andere. Felix Nowitzki und Erich Mitrenga sind nicht zu vergessen, Werner Kießig und Franz Klinger, die in vielen Arbeitsbesprechungen, Verhandlungen und Fahrten alles besorgt und organisiert haben.
1.7  Johannes Holz hatte bei der Einweihung fotografiert. Wir hängen seine Fotos zum Bestellen aus. 970 Fotos werden bestellt. Auch ein Zeichen der Anteilnahme und des Interesses der Gemeinde.
24.6. Bei endlich gutem Wetter findet die Fronleichnamsprozession im Garten des Marienkrankenhauses wie üblich statt.
8.7. In der benachbarten evangelischen St.Pauli- Kirche findet sich eine ökumenische Gemeinde zusammen, um den Pfarrer Behm zu verabschieden, mit dem uns eine gute Nachbarschaft verband. Er geht in den Ruhestand.
11.7. Wie alljährlich beginnen wieder die Religiösen Kindertage. Zugleich wurden vier Kinder nach Oranienburg gefahrene zum Weitertransport nach Zinnowitz zu einer Kur in St. Ottoheim.
23.7. Kaplan Kliem fährt für ein paar Tage mit Ministranten nach Wiesenburg und Umgebung.
10.8. Freitag um 9 Uhr ist nunmehr Rentnermesse, die sich zunehmend immer größeren Besuches erfreut. Der Pfarrer hält stets eine auf diese Zielgruppe bezogene kurze Ansprache.
14.8. Besonders in den Sommermonaten kommen viele Besucher, die neugestaltete Kirche zu besichtigen. So sind immer wieder "Führungen" notwendig. - Als ein Besucher aus Erfurt spontan sagte: "In dieser Kirche kann man beten", wurde diese Aussage als ein hohes Lob empfunden.
15.8. Am letzten der Kindertage wird eine Busfahrt "ins Blaue", unternommen, diesmal nach Belzig.
19.8. Die traditionelle Wallfahrt nach Werder.
20.8. Da die Unterkünfte in Neustadt bei den Ursulinen noch von Bauarbeitern besetzt sind, werden die Sakramentenwochen in Lehnin gehalten.
29.8. Silbertrauung von Fritz und Erika Schulze.
9.9. Wiederum in der l0 Uhr Familienmesse die Segnung der Schulanfänger. Eine Elternbesprechung bereitete darauf vor.
16.9. Das EWIGE GEBET ist fester Bestandteil des Gemeindelebens, Auch die Jugend ist mit beträchtlicher Zahl anwesend.
17.9. Eine der regelmäßigen Sitzungen des Pfarrgemeinderates, die kommenden Ereignisse werden vorbereitet.
22.9. Wallfahrt der Erwachsenen nach Sankt Hedwig in Berlin. Es nehmen (ohne Brdbg.-Nord) etwa 12o Personen daran teil.
3.10. Es bürgert sich wieder die allmonatliche Jugendmesse am Mittwoch um 18 Uhr ein, mit anschließenden Jugendabend.
7.10. Das Sonntagsgespräch der Männer hat das Thema: "Das Glaubensbekenntnis in neuer Sicht".
13.l0. Das nun auch schon traditionelle Winzerfest vereint unsere jüngeren Leute im Pfarrsaal. Die Dekoration des Pfarrsaales sieht am kommenden Tag auch die Jugend versammelt. Caritas-Straßensammlung mit wenigen Sammlern und Rosenkranzandachten mit nicht all zuviel Besuch ... Es sind die Älteren, die den Stamm beim Rosenkranz bilden.
20.l0. Altentag wie gewohnt, vormittags und nachmittags.
20.10.  Zur Synode nach Dresden fahren die beiden Synodalen unseres Dekanates, Frau Sonja Eckelmann, Maltherapeutin, und Herr Werner Kießig, Dekanatsfürsorger, beide aus unserer Gemeinde.
21.l0. Im Pfarrsaal der "Musiziernachmittag" für Eltern und Kinder, in dem noch einmal das Musical "Die chinesische Nachtigall" aufgeführt wird, von Kaplan Kliem mit vielen und guten jugendlichen Instrumentalisten vorbereitet.
22.l0. Der Baustab berät über die Nachfolgearbeiten an unserer Kirche. Gedenktafel, Ausgestaltung der Beichträume, Gitter für die Altarfenster, Erwerb eines Corpus für das Altarkreuz u.a. stehen auf dem Programm.
27./28.l0. Dekanatstag der Jugend in Dreifaltigkeit. Das Thema heißt: "Ist die Kirche unsere Kirche?"
31.10. Anläßlich des 2oo. Weihetages der St. Hedwigskirche in Berlin eine Priestertagung in und bei St. Hedwig. Prof. Lothar Ulrich und Prof. Böhmer, beide vom Theologischen Studium in Erfurt, halten die interessanten Referate.
4.11. In den Kreisen das Glaubensgespräch mit dem Thema: "Ich glaube an die Auferstehung der Toten". Die Gräbereinsegnung auf den Friedhöfen der Stadt unter großer Beteiligung.
5.11. Im Kirchenvorstand wird eine Zwischenabrechnung der Baukosten genehmigt: Mit dem Stand vom 1.11.73 ergibt sich folgende Abrechnung für die Erneuerung der am 16. Juni 73 wieder eingeweihten Kirche: Einnahmen 87.662,87 M, Ausgaben 62.664,88 M, Bestand der Baukasse 24.997,99 M für die nicht geringen Nachfolgekosten. Sämtliche Einnahmen für den Kirchbau sind aus der Gemeinde (Spenden, Kollekte, Überschüsse, Zinsen), ohne Zuschüsse.
11.11. Am Sankt Martinstag die gewohnte Feier mit einem Gabengang für die behinderten Kinder im Norbertushaus zu Michendorf.
17.11. Immer wieder einmal sind wir zu den Nachbarkirchen eingeladen, so jetzt Kaplan Kliem zu der Jungen Gemeinde der Freikirche in der Jahnstr., um über die Bibel zu sprechen.
18.11. Buchausstellung zu Weihnachten im Pfarrsaal, am Nachmittag ein Kasperle-Spiel für die Kinder.
19.11. Im Pfarrgemeinderat ist eine gewisse Spannung zu klären, die über die Zuständigkeit des PfGR Nord entstanden ist.
24.11. In Golzow die Silberhochzeit des Ehepaares Wagner, die in vorbildlicher Weise die Katholiken in Golzow zusammenhalten.
25.11. In allen Gottesdiensten verlasen je ein Vertreter der Pfarrgemeinderates, des Kirchenvorstandes und der Pfarrer einen Bericht über das Gemeindeleben in der letzten Zeit. (Siehe Anlagen).
28.11. In der Bergstr.4 ein Männerabend mit dem Thema "Datenverarbeitung".
30.11. In unserer Kirche eine ökumenische Jugendveranstaltung "Bildmeditation zum Advent".
1./2.12. und 8./9.12. Einkehrtage für Männer und Frauen der Gemeinde "Kirche im Advent", die Pfarrer Wolfgang Wenzel aus Berlin hält. Es beginnt jeweils am Sonnabend mit einem Vortrag um 17 Uhr anschließend Vesper bzw. Meßfeier, am Sonntag Messe, anschließend im Pfarrsaal Frühstück und ein weiterer Vortrag. Am Sonnabend ausgiebige Beichtgelegenheit.
2.12. Die Kollekte "Not in der Welt" hat ihre Bedeutung nicht verringert und findet gute Beachtung.
9.12. Die St. Nikolausfeier der Kinder: zuerst besuchen die Kinder in kleineren Gruppen alte Leute, denen sie kleine Geschenke bringen und etwas vorsingen. Dann werden sie im Pfarrsaal von St. Nikolaus beschert.
12.12. Im Pfarrsaal vereint eine kleine Adventsfeier der Gemeinde Erwachsene und Jugend und Kirchenchor. Die 4 mal 4 Frauen, welche die Kirche reinigen und pflegen, werden mit einem Geschenk erfreut.
15.12. Vor den Festen sind nicht nur auswärtige Beichtväter gefragte sondern auch P. Broja, der Beichtgelegenheit in popolsku gibt, Umsiedler aus Polen beichten manchmal lieber in polnischer Sprache.
17.12. Auf den Dörfern sind noch manche ältere Katholiken übriggeblieben, die in den Tagen vor den großen Festen besucht, und mit den heiligen Sakramenten versorgt werden.
24.12. Der Kirchenchor unter Leitung von Kaplan Kliem singt in der Christmesse und am zweiten Weihnachtstag.
31.12. Um 18 Uhr findet die Jahresschlußandacht statt, anschließend trifft sich die Jugend im Pfarrsaal.

 

 

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Innenansicht nach 1973

 

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