Chronik
Katholische Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit Brandenburg a.d. Havel
Chronik ab 1903 | - 1976 - |

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Chronik des Jahres 1976

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| Anlage zur Chronik des Jahres 1976 - Festvortrag am 5.10.1976 im Pfarrsaal, von Pfr. Semrau |

 
4.1. Unser Kirchenchor singt in Plaue zum Gottesdienst.
13.1. Die dichten Drahtgitter für die beiden Altarfenster sind fertig und werden angebracht, die Scheiben dahinter mit etwas dickerem Glas ergänzt.
17.1. Im Wichernhaus wird Superintendent Telschow verabschiedet, mit dem in all den Jahren eine gute Zusammenarbeit möglich war.
20.1. Die auf dem 1849 abgerissenen Turm der St. Petri-Kirche am Dom hängende Glocke hatte von 1810-1848 die Gottesdienste der kleinen katholischen Gemeinde eingeläutet. 185o wurde die Glocke vom Domkapitel der katholischen Gemeinde geschenkt. Nach 1945 galt diese Glocke als verschollen. Bei den Arbeiten an der Festschrift zum 125 jährigen Bestehen der Kirche entdeckte der Pfarrer in alten Akten einen Brief von 1926, in dem die Oberin des Marienkrankenhauses bat, "das Glöcklein als ein rechtes Christgeschenk für die Kapelle stiften zu wollen". So kam die Glocke ins Marienkrankenhaus und wurde damit vor dem Schicksal der großen Glocken im Kirchturm der Dreifaltigkeitskirche bewahrt, die im April 1945 im Feuer der brennenden Kirche herunterstürzten, geschmolzen und geborsten. Die Glocke wurde noch nach 1945 geläutet, bis einmal beim Läuten ohne erkennbaren Grund ein Stück herausbrach. Seitdem stand sie vergessen und verschollen auf dem Boden... Nachforschungen auf Grund des Briefes von 1926 brachten sie wieder ans Tageslicht. auch den Klöppel. Der Pressefotograf Siegfried Adler aus dem Benno Verlag in Leipzig fotografierte und vergrößerte die Medaillons der Glocke, die in einer Dokumentation nun den Fachleuten zugängig gemacht wurden. Das Alter der Glocke wird auf die Zeit von der II. H. d. 14.Jhd. angesetzt.
22.1. Die neue Monstranz ist fertiggestellt. Nach einem Entwurf von Franz Klinger wurde sie von Adolf, Burg gefertigt.
28.1. Immer wieder sind Besprechungen beim Benno Verlag in Leipzig notwendig, mit dem Lektorat und dem Fotografen. Ende Januar sollte die Festschrift abgeliefert werden.
1.2. In den Kreisen das Gespräch über das Synodenpapier "Dienst der Kirche für Versöhnung und Frieden".
6.2. Der Dekanatsrat tagt in Brandenburg und beschäftigt sich vor allem mit dem Dekanatstag in Lehnin,
18.2. Der Opferstock am Beichtstuhl des Kaplans ist mit Geldkassette und Schmuckkupferplatte gestohlen. Schon in den Vormonaten waren Versuche, den Opferstock zu berauben, bemerkt worden. Obwohl ein ganz bestimmter Verdacht bestand, und der Betreffende auch zur Rede gestellt wurde, kam nichts heraus, konnte nichts bewiesen werden. Nach der vorhandenen Zeichnung stellt Herr Ludwanowski eine neue Platte her.
25.2. Die Faschingsfeiern versammeln Alte, Kinder, Jugend und am traditionellen Rosenmontag die Gemeinde im Pfarrsaal. Auch Skatabende finden regelmäßig ihren Zuspruch.
7.3. Männergespräch: "Kirchenblätter sind besser als ihr Ruf". Im Grunde ist es um die guten Kirchenblätter schade, daß sie sowenig gelesen werden. So werden bestimmte Artikel aufgegriffen und besprochen.
10.3. Pfarrer Sprenger von Kirchmöser feiert sein 25 jähriges Priesterjubiläum.
13./14.3. Bei guter Beteiligung ist ein Dekanatsjugendtag in Altbuchorst. Die Jugendlichen fahren gern dahin und halten so alte Traditionen aufrecht.
16.3. Wieder Verkehrsteilnehmerschulung im Pfarrsaal.
29.3. Endlich sind die neuen, für die Kirche entworfenen Beichtstühle fertig, Meister Schulz in Emstal besorgte die Schlosserarbeiten, Rauhut in Lehnin die Holzarbeiten.
4.4. Es werden die Kirchenbesucher gezählt, es sind in der Pfarrkirche 416, im Marienkrankenhaus 3o8 Besucher, - ein wohl etwas unter dem Durchschnitt liegendes Ergebnis. In den Kreisen die Fortsetzung über die Kirchenblätter
9.4. Im Marienkrankenhaus der Jugendkreuzweg.
10.4. Bußgottesdienst in unserer Kirche, wie im Dekanat. Er hat sich eingebürgert. Er dauert fast zwei Stunden, nach einer Einleitung mit Ansprache und Gewissenserforschung wird von 6 Priestern Beichtgelegenheit gegeben. Es sind etwa 2oo Beichten. Fast alle bleiben bis zum Schluß in der Kirche. - Am Dienstag ein entsprechender Bußgottesdienst im Marienkrankenhaus.
15.4. Die Kar- und Ostertage im gewohnten Rahmen und immer wieder bei erstaunlich guter Beteiligung. Am Karsamstag gibt Pater Broja auch Beichtgelegenheit in polnischer Sprache.
27.4. Der Pfarrer fährt mit Herrn Schößler vom Domarchiv nach Langenstein ins Evangelische Pfarramt, um zu versuchen, in dem dortigen Archiv etwas über das Langensteiner Kreuz herauszubekommen. Wir hatten wenig Erfolg, obwohl uns eine Menge Akten zugängig gemacht wurden. Es müßte noch das älteste Buch, eine Art Kassenbuch, beginnend in vorreformatorischer Zeit, in mundartlichem Deutsch verfaßt, noch angesehen werden. Das wird besonders deswegen wichtig, weil inzwischen der Crucifixus von Frau Dr. Hannelore Sachs vom Berliner Institut für Denkmalpflege auf den Anfang des 16. Jahrhunderts, 151o-152o geschätzt wurde.
28.4. Das alte Jugendheim und die Pfarrbücherei im Hause Nr.25 sind vom Schwamm zerfressen und ungenützt. Es wird begonnen, beide Räume zu einem zu vereinen, einen Betonfußboden einzubringen, zwei Türen zuzumauern, eine elektrische Nachtspeicherheizung zu montieren. Das alles nimmt viel Zeit In Anspruch und erfordert viele Verhandlungen.
8.Mai Erstkommunion für die Kinder aus der Pfarrei und aus Nord in der Pfarrkirche.
12.5. Die evangelische Katharinen-Kirchgemeinde (Anmerkung: St. Gotthardgem.!!) hat uns die Nikolaikirche am Puschkinplatz angeboten, sie wollen sie aufgeben. Im Kirchenvorstand haben wir lange darüber verhandelt, mit Vertretern vom Gemeindekirchenrat von Katharinen einen Lokaltermin gehalten. Es blieb bei der ablehnenden Antwort, da vor allem bei dem gegebenen Standort die Frage des Bedarfs nicht beantwortet werden konnte. Schließlich ist das Marienkrankenhaus etwa 2oo Meter davon entfernt. So reizvoll es gewesen wäre, die älteste Kirche Brandenburgs wieder zu übernehmen, - alle praktischen Überlegungen sprechen völlig dagegen.
11.-14.5. Frl. Töpper mit 17 Mädchen nach Neustadt/Dosse.
22.5. Wie alljährlich eine Busfahrt der jüngeren Frauen, diesmal nach Wiesenburg.
23.5. Wahl des Pfarrgemeinderates. Die sechs Jahre Amtszeit des bisherigen sind vorbei. Nach ordnungsgemäßer Vorbereitung und Bekanntgabe der Kandidaten mit ihren Fotos, wurde heute gewählt. Es muß immer die doppelte Zahl von Kandidaten zur Auswahl zur Verfügung stehen.
28.5. Obwohl das Lektorat des Benno Verlages (Herr Hieke) die Festschrift zum 125 jährigen Jubiläum der Kirche stark "entschärft" hatte, wurden von der Zensur in Berlin (Frau Dr. Marquardt) noch 3 Schreibmaschinenseiten lang Beanstandungen gebracht. Das wird in Leipzig besprochen und in den Text hineingearbeitet. Wünsche der Zensur, im gewissen Sinne marxistische Auffassungen in die Schrift hineinzubringen, können nur durch Weglassen des ganzen Abschnittes beantwortet werden. Kleinere Beanstandungen ohne verfälschende Bedeutung werden berücksichtigt.
29.5. Immer wieder, fast monatlich, trifft sich die Jugend mit ihren Gästen aus den anderen Pfarreien zunächst zur Vesper in der Kirche, und dann im Pfarrsaal zum Tanz.
1.6. Der Kindergarten macht seinen jährlichen Ausflug nach Lehnin, ins Pfarrheim und in den Wald.
3.6. Der ökumenische Gottesdienst findet diesmal in der benachbarten St. Pauli Kirche statt.
7.6. Am Pfingstmontag der Dekanatstag in Lehnin. Unser Herr Kardinal hält die Eucharistiefeier. Am Nachmittag ein sehr schönes geistliches Konzert von Orgel und Trompete in der Klosterkirche. Dann für die Dekanate getrennt, Darstellungen "Wie der Glaube zu uns kam", wie die einzelnen Gemeinden entstanden sind. Eine Schlußandacht vereint wieder alle in der Kirche.
8./9.6. In der Kirche ist der Holzfußboden unter den Bänken schadhaft geworden. An zwei Tagen wird der Fußboden unter den Bänken entfernt und betoniert, An 2 Tagen stehen 13?15 Helfer zur Verfügung,
13.6. Bistumstag der Jugend in Altbuchorst.
16.6. Der Erzbischof von Kaunas kam mit 2 Begleitern zu einem Gegenbesuch nach Berlin zu Kardinal Bengsch. Er ist auch kurz im Marienkrankenhaus und besucht unsere Kirche, ehe er nach Erfurt und in andere Städte weiterfährt.
2o.6. Die Fronleichnamsprozession im üblichen Rahmen bei gutem Wetter im Garten des Marienkrankenhauses.
27.6. 4o jähriges Priesterjubiläum des Pfarrers von St. Bernhard in der Walzwerksiedlung, Theobald Höhle.
29.6. Pfarrer Riethmüller im Marienkrankenhaus begeht seinen 2o. Weihetag.
6.7. Kaplan Drews fährt ins St. Otto Heim in Zinnowitz, um bei dem Sonderkurs für Jungen mitzutun.
17.7. Frau Barbara Doer in Berlin, Pappelallee, kommt nach Brandenburg und ist bereit, unseren Crucifixus aus Langenstein fachgerecht zu restaurieren, vor allem zuerst mal zu säubern.
24.7. Kardinal Julius Döpfner, Erzbischof von München, von 1957-1961 Bischof von Berlin, ist plötzlich einem Herztod erlegen. Wir halten im Marienkrankenhaus und in der Pfarrkirche das Requiem für den heimgegangenen Bischof.
3o.7. Meister Schulze in Emstal ist bereit, für die alte Glocke einen Ständer zu bauen, daß wir sie auf der Ausstellung zum Jubiläum würdig aufstellen können.
31.7. Dampferausflug der Gemeinde, mit Eltern und Kindern und Alten zum Gränert. Erwachsene zahlen 5.- M, Kinder fahren frei.
9.8. Wieder die zwei Sakramentenwochen mit unseren Kindern in Neustadt.
22.8. Kaplan Drews geht mit Jugendlichen eine Woche in das Elbsandsteingebirge zum Klettern.
25.8. Ein Ausflug nach Werder beendet die Religiösen Kinderwochen dieses Jahres.
3.9. Silberne Hochzeit der Eheleute Paul und Hedwig Gabriel.
5.9. Die Sonntagsgespräche beschäftigen sich mit den Ereignissen um Erzbischof Lefebre und mit der Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Brüsewitz. In der Katharinenkirche wird der neue Pfarrer und Superintendent Koopmann eingeführt.
12.9. Wie In jedem Jahr wie das EWIGE GEBET in der Gemeinde gehalten.
20.9. Die Festwochen zur Feier des 125 jährigen Jubiläums der Dreifaltigkeitskirche werden eröffnet mit "Geistlicher Barockmusik", Freunde vom Stadttheater, Sänger, ein Bläserquintett, Johannes Nitschke an der Orgel, und Frau Sonja Eckelmann mit hinführenden Einleitungen, bereiten der Gemeinde diesen festlichen Abend. - Hinterher sind die Mitwirkenden Gäste des Pfarrers.
26.9. Anläßlich unseres Jubiläums singt der Kirchenchor im sonntäglichen l0 Uhr Gottesdienst. - Zugleich wird in der gewohnten Form der Erntedank begangen.
27.9. Nach langen Verzögerungen können nun doch die Festschriften zu unserem Jubiläum vom Benno Verlag in Leipzig geholt werden, und wir sind Dankbar für ein schmuckes, auf gutem Kunstdruckpapier gedrucktes und mit vielen Fotos ausgestattetes Heft. Am gleichen Tag kann der Crucifixus, restauriert von Frau Barbara Doer aus Berlin, geholt werden. Im Kindergarten entstehen immer von neuen Schwierigkeiten und Querelen, weil sich keine der Kindergärtnerinnen im Stande sieht, den Kindergarten zu heizen. Herr Gähler bietet sich auf Grund einer dringenden Vermeldung an, diesen Winter über vor seiner Berufsarbeit jeden Morgen den Kindergarten zu heizen. Eine Bezahlung lehnt er grundsätzlich ab.
30.9.-3.l0. Pater Johannes Simon, OFM, aus Berlin kommt zu Tagen religiöser Besinnung in unsere Gemeinde. Er setzt damit eine alte Tradition fort, denn schon manches Mal waren in den früheren Jahren Franziskaner zu Volksmissionen und Einkehrtagen zu uns gekommen. Um unseren Jubiläumsfeierlichkeiten die rechte geistliche Tiefe zu geben, werden drei Predigten gehalten, mit den Themen: "Vom Sinn des Lebens", "Was heißt Nachfolge Christi?' und "Unser Ja zum Leben". An allen Abenden viel Beichtgelegenheit. Am Freitag um 9 noch eine Alten- und Krankenmesse, anschließend im Pfarrsaal noch Farblichtbilder zum Franziskusjubiläum. Und am Sonntag ein besonderer Kindergottesdienst.
5.l0. Im Pfarrsaal eine mehr geschichtlich ausgerichtete Veranstaltung "Die Chronik der 125 Jahre".. Vortrag des Pfarrers und zugleich Eröffnung einer Ausstellung. Die Festschrift und viele Fotos von der Kirche werden angeboten. Zu dieser Veranstaltung waren auch die aus der Gemeinde hervorgegangenen Priester und Ordensschwestern und Seelsorgehelferinnen, ehemalige Kapläne, die Geistlichkeit des Dekanates und der evangelischen Gemeinden eingeladen.
9.10. Höhepunkt und Abschluß der Jubiläumsfeierlichkeit ist am Sonnabend um 17 Uhr ein Festgottesdienst mit unserm Herrn Kardinal Alfred Bengsch, bei dem die Dresdner Kapellknaben singen. Mit dem Bischof konzelebrieren der Dekan Ottokarl Wenzel, Premnitz, der Pfarrer, Pfarrer Bernhard Riethmüller und der Kaplan Johannes Drews. Bei den Kapellknaben singt der dritte Junge unserer Pfarrei, Conrad Kießig, alt. Der uns nun gut befreundete Pressefotograf Siegfried Adler vom Benno Verlag, Leipzig, fotografiert die Ausstellung und den Gottesdienst. Die Ausstellung wird noch bis nach Weihnachten zu besichtigen sein, vor allem Sonntags nach und zwischen den Gottesdiensten.
16.l0. Vormittags und nachmittags wieder Altentag in der Kirche und im Pfarrsaal. Abends das Oktoberfest, das unsere jüngeren Leute wie in jedem Jahr vereinigt.
23.10. In Dreifaltigkeit der alljährliche Dekanatstag der Jugend.
21./23.10. Die Straßensammlung für die Caritas. Es ist gewiß mühselig, Sammler zu gewinnen. Dennoch ist diese Straßensammlung unentbehrlich, um die Kirche in unserer Stadt ein wenig präsent zu machen. Auch das finanzielle Ergebnis ist nicht rückgängig.
3.11. Ein kleiner "Betriebsausflug" nach Lindow, wo unser früherer Kaplan Illmann Pfarrer ist.
7.11. Die Gräbereinsegnung auf dem Neustädt. Friedhof erfreut sich wie immer eines guten Besuches. Die Gesprächskreise für Männer und Frauen werden wieder aufgenommen.
14.11. Die St. Martinsfeier, wieder mit St. Martin auf dem Pferd und dem Bettler. Bei dieser Gelegenheit wird Fräulein Elisabeth Hanke, die nun 25 Jahre lang in unserem Kindergarten tätig ist, gedankt und ein Präsentkorb überreicht.
28.11. Die Kollekte "Not in der Welt" bringt in der Gemeinde l0.346,50 M (Davon in Brdbg,Nord 4.758,65 M). Vom heutigen l. Adventssonntag an wird das neue Gesangbuch "Gotteslob" in Benutzung genommen.
9.12. Adventmeditation der Jugend,
12.12. In den Gesprächskreisen sind die "Teufelsaustreibungen" ein bewegendes Gesprächsthema. Kinder und Alte kommen zur St. Nikolausfeier.
18.12. Früh um 5 Uhr kommen die Jugendlichen zur Rorate-Messe.
18.12. Beichtgelegenheiten bei auswärtigen Priestern und auch in polnischer Sprache.
24.12. Wie nun schon seit 1971 ist die Christmesse um 22 Uhr in der heiligen Nacht, gut besucht.
26.12. Traditionsgemäß hält die Jugend die Vesper in der Kirche und trifft sich dann im Pfarrsaal.

 

  (Visitationsstempel 20.5.1977)
      gez. Otto-Karl Wenzel

 

 

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