Chronik
Katholische Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit Brandenburg a.d. Havel
Chronik ab 1903 | - 1993 - |

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2000                  
 
Chronik des Jahres 1993

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11.01.93
Der PGR hat beschlossen, Sachausschüsse zu bestimmten pastoralen Aufgabenfeldern zu bilden, um die Sitzungen des PGR zu entlasten, die Sachaufgaben zu intensivieren und weitere Mitarbeiter/innen zu integrieren. Nach Aufruf über die Vermeldungen findet ein Abend zur Konstituierung der Ausschüsse statt: Liturgie, Ökumene, Fest und Feier, Öffentlichkeit, Ausländer, Caritas. Insgesamt hat sich diese Arbeitsweise bewährt, wenngleich es auch immer wieder Schwachstellen gab.

05.02.93
Claudia Nitschke und Helmut Schlecht berichten im Rahmen eines Gemeindeabends in Wort und Bild über die soziale Situation in Rumänien nach der Wende und über die Rumänienhilfe der Dreifaltigkeitsgemeinde für Lipova. Auf Anregung von Sr. Agnes sammelte die Gemeinde Textilien und andere Hilfsgüter, um sie nach Lipova zu bringen, wo Kontakte bestanden. Claudia Nitschke und Helmut Schlecht boten sich an, den Transport zu organisieren, da sie selbst für die Auslandshilfe arbeiten wollten. So besorgten sie mehrere Transporte mit unseren und von ihnen selbst organisierten Hilfsgütern, die sie nach Lipova brachten. Dort fand über die Ortscaritas die Verteilung statt. Für eine gewisse Zeit war dies eine gute Hilfe; doch auf längere Sicht waren die Transporte nicht mehr zu finanzieren und waren auch in dieser Weise nicht mehr sinnvoll. Verschiedene Mißhelligkeiten führten dazu, daß die Zusammenarbeit mit Nitschke/Schlecht eingestellt wurde und nur noch sporadisch finanzielle Hilfe für Lipova geleistet wurde. Neben der Sachhilfe hat die Dreifaltigkeitsgemeinde ca. 20.000,- DM in die Rumänienhilfe investiert. Verschiedene Besuche in Lipova und auch eine Jugendfahrt dorthin erwiesen sich als wertvolle Kontakte sowohl zur Ortsgemeinde mit Pfr. Laslo Wonert als auch zum Caritashaus St. Hildegardis, das zum sozialen Zentrum für die Stadt ausgebaut wurde.

23.03.93
Im Alter von 54 Jahren verstarb in Rathenow Pfarrer Klaus Vopravil. Er erlag einem Krebsleiden. Er gehörte der Fokolarbewegung an und führte auch in der Gemeinde Gläubige an diese Spiritualität heran. Dies führte mitunter zu Spannungen unter den Gemeindegruppen. Persönlich war er ein engagierter und begabter Priester. In der Wendezeit begleitete er weitsichtig die politischen Vorgänge in Rathenow.

28.03.93
Die ersten Frauen der Gemeinde, die Gemeindereferentin Christina Brath, Frau Gebriele Schulte und Frau Barbara Käding werden als Kommunionhelferinnen eingeführt. Es gab kaum Vorbehalte, daß dieser Dienst nunmehr auch Frauen zugänglich gemacht wurde. Um deutlich zu machen, daß dieser Dienst ein Laiendienst an der Eucharistie ist, wurde auf liturgische Kleidung bewußt verzichtet. Dies führte allerdings wiederholt zu Diskussionen, was unter "angemessener Kleidung" für diesen Dienst zu verstehen sei.

20.04.93
Im Gemeindezentrum findet zum 2. Mal die Ökumenische Bibelwoche statt, an der sich Christen aller Konfessionen beteiligen. Diese Bibelwoche sollte in den folgenden Jahren zu einer festen Einrichtung ökumenischer Zusammenarbeit werden. An drei Abenden findet nach einer Einführung in der Kirche in kleinen Untergruppen das Bibelgespräch zu bestimmten Schriftstellen unter der jeweiligen Thematik statt. Die guten räumlichen Voraussetzungen führten dazu, daß immer das katholische Gemeindezentrum für die Bibelwoche vorgesehen wurde.

02.05.93
Zum ersten Mal wird die Kollekte für das neue Hilfswerk der katholischen Kirche Renovabis gehalten mit dem Ergebnis von 6.138,- DM. Die Deutsche Bischofskonferenz hat dieses Hilfswerk gegründet, um der Kirche im Osten Europas zu helfen, die kirchlichen und sozialen Aufgaben zu leisten, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus anstehen. Es war für die Gemeinde nicht einfach, ein weiteres Hilfswerk zu akzeptieren, da die eigenen Probleme nach der Wende nicht unerheblich waren. Jedoch macht das Ergebnis der Kollekte deutlich, daß das Anliegen doch von vielen mitgetragen wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dieses Hilfswerk zu einem bedeutenden Faktor beim Aufbau von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen in Osteuropa.

09.-16.05.93
Die diesjährige Woche für das Leben befaßt sich mit dem Anliegen Leben im Alter. Einige Senioren der Gemeinde nehmen an einem diözesanen Seniorentag mit dem Kardinal in St. Canisius teil.

23.05.93
24 Kinder der Gemeinde gehen zur Erstkommunion. Es ist auf weitere Sicht die größte Gruppe, die das hl. Sakrament empfängt. Unter ihnen 4 Kinder aus dem Kosovo, die mit ihren Eltern als Asylbewerber nach Brandenburg gekommen sind.

31.05.93
Unter dem Leitwort Lobet und preiset ihr Völker den Herrn findet in Lehnin der Dekanatstag Potsdam/Brandenburg statt. Verantwortlich für das Programm ist das Dekanat Potsdam. Den Festgottesdienst hält Kardinal Georg Sterzinsky. Die Sorge, daß nach der Wende der Besuch nachlasen würde, hat sich nicht bestätigt. Das Ausbleiben einiger Teilnehmer aus den Dekanaten wird durch Besucher aus dem Westteil Berlins wettgemacht.

13.06.93
In gewohnter Art und Weise wird auf dem Gelände des St. Marienkrankenhauses die Fronleichnamsprozession und am Nachmittag auf dem Pfarrhof das Gemeindefest Unter der Linde begangen.

02.07.93
Auf dem Grundstück Nr. 27 bauen die Ordensschwestern ihr neues Ordenshaus, das vom Generalat der Schwestern in Vöcklabruck/Österreich finanziert wird. Am heutigen Tag findet auf der Baustelle die feierliche Grundsteinlegung des Schwesternhauses statt. Die Notwendigkeit, ein ordenseigenes Haus zu bauen ergab sich aus der Tatsache, daß sich die Schwestern aus dem St. Marienkrankenhaus zurückziehen wollen, da sie aus personellen Gründen in absehbarer Zeit nicht mehr in der Lage sein werden, das Krankenhaus in wesentlichen Funktionen zu tragen. Da sie zudem im Krankenhaus nur zur Miete wohnen und nicht Eigentümer des Hauses sind, haben sie sich entschlossen, ein eigenes Haus zu errichten. Ursprünglich war daran gedacht und von Kardinal Meisner favorisiert, dieses Haus auf dem Gelände des Krankenhauses zu errichten. Die Ordensleitung jedoch nahm dankbar den Vorschlag von Pfarrer Rupprecht an, das neue Schwesternhaus auf dem Grundstück Nr. 27 der Kirchengemeinde zu errichten, das die Schwesterngemeinschaft in Erbpacht übernahm. Vor der Wende war noch daran gedacht, mit dem Haus eine ordenseigene Institution (Altenheim oder Haus der Franziskanischen Gemeinschaft) zu errichten und aus diesem Grund die Nr. 26 noch dazu zu nehmen. Nach der Wende jedoch entschied die Provinzoberin Sr. Monika Kratschmer in Absprache mit dem Pfarrer und dem Generalat in Vöcklabruck, auf eine ordenseigene Institution zu verzichten und lediglich ein Wohnhaus für die Ordensprovinz zu errichten, um von hier aus den Diensten nachzugehen, die sich in Zukunft für die Schwestern anbieten würden. Diese Entscheidung sollte sich später als sehr sinnvoll erweisen.

04.07.93
Es wird bekanntgegeben, daß im Hinblick auf die Ausweitung der RKW (Religiöse Kinderwochen) auf 3 Wochen für die verschiedenen Altergruppen die wöchentlichen Kindertage nicht mehr stattfinden. Damit läuft eine langjährige Tradition aus, daß sich die Kinder, die in den großen Ferien nicht verreist sind, jeweils am Mittwoch zu einem Kindertag versammeln, beginnend mit der hl. Messe in der Pfarrkirche und einem anschließenden unterhaltsamen Tag auf dem Pfarrgelände oder auch in der näheren Umgebung. Diese Tage wurden jeweils von 20 bis 30 Kindern wahrgenommen. Gerechtfertigt ist dieses Aufgeben der Kindertage durch die Tatsache, daß die drei RKW in Lehnin im neuen RKW-Haus mehr als einen Ersatz darstellen.

21.07.93
Ein Diavortrag des Arbeitskreises Stadtgeschichte "Historische Wanderungen durch die Brandenburger Stadtgeschichte" findet großen Anklang.

09.08.93
Heute vor 50 Jahren wurde der Österreicher Franz Jägerstätter im Zuchthaus Brandenburg wegen Wehrdienstverweigerung durch das Fallbeil hingerichtet. Er hinterließ seine Ehefrau, die heute noch lebt, und drei Töchter. Sein Name steht an der Gedenkstafel in der Pfarrkirche. Aus diesem Anlaß findet um 18 Uhr in der Pfarrkirche ein Gedenkgottesdienst und anschließend im Pfarrsaal ein Gemeindeabend statt, bei dem ein Video über das Zeugnis Jägerstätters gezeigt wird. Als prominenter Gast ist der Generalkonsul aus Österreich, Dr. Erwin Kubesch, zugegen. Ein gut besuchter Abend, bei dem es zu lebhaften Gesprächen und inhaltlichen Auseinandersetzungen kam.

15.09.93
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Pfarrkirche begeht Sr. Maria August ihr Goldenes Ordensjubiläum.

25.09.93
Da zunehmend auch nach Brandenburg und in die Umgebung Aussiedler, Ausländer und Asylbewerber aus den verschiedensten Konfliktregionen der Welt kommen (z.B. Rußland, Kasachstan, Armenien, Jugoslawien, Kolumbien, Afrika), wird hier auch die Woche des ausländischen Mitbürgers begangen. Da P. Wolfgang Koch von der Gemeinschaft der Redemptoristen die Arbeit mit Ausländern und Asylbewerbern im Rahmen einer Beratungsstelle der Caritas in der Flämingstraße zum Schwerpunkt seiner Arbeit gemacht hat, organisiert er zum ersten Mal zusammen mit dem Sachausschuß des PGR "Migration" und der Pfarrgemeinde auf dem Hof und im Gemeindehaus das ausländisch - deutsche Gemeinschaftsfest. Es beginnt mit einem interreligiösen Gebet. Danach Kaffee und Kuchen, von der Gemeinde gespendet und ausgeteilt. Sodann verschiedene Programmpunkte für Erwachsene und Kinder. Abends Grillen. Das Wichtigste: Gespräch und Begegnung. Erfreulich das Engagement der Gemeinde und des Arbeitskreises "Migration" sowie die Anteilnahme auch offizieller Vertreter der Stadt. Insgesamt tummelten sich ca. 300 Personen auf dem Pfarrgelände. Mit einer Kollekte von fast 1.000,- DM beteiligt sich die Gemeinde auch an der Finanzierung des Festes. Dieser Stil des Festes sollte sich auch in den kommenden Jahren bewähren. Neben dem Dienst an den Ausländern ist dieses Fest auch ein wichtiges Zeichen kirchlichen Engagements in der Öffentlichkeit.

04.11.93
Die Kolpingfamilie lädt zu einem offenen Abend zum Thema Katholische Kirche und Staatssicherheit ein. Es referiert Prälat Gerhard Lange von der Bischöflichen Arbeitsstelle für Zeitgeschichte. Die Einbruchsstellen der Staatssicherheit in Kreise der katholischen Kirche waren im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Gruppen relativ gering, wenngleich es sie auch bei einigen Geistlichen und Laienchristen gegeben hat. Zu unterscheiden waren die offiziellen und notwendigen Kontakte kirchlicher Amtsträger im Auftrag des Bischofs zu Dienststellen des Ministeriums für Staatssicherheit von den konspirativen Kontakten zur Staatssicherheit zum Nachteil der Kirche.

07.11.93
Im Rahmen der Rumänienhilfe für Lipova besucht Pfarrer Laslo Wonnert unsere Gemeinde und berichtet von der Situation in seinem Land und von seinen Bemühungen, in Lipova ein kirchliches und soziales Zentrum aufzubauen. Türkollekten und Einzelspenden ergeben eine Summe von 4000,- DM, die Pfarrer Wonnert nach Rumänien mitnehmen kann.

11.11.93
Das St. Martinsfest wird nunmehr ökumenisch begangen und wird zunehmend ein Stadtereignis. Am Katharinenkirchplatz findet das St. Martinsspiel statt und dann geht es mit Laternen durch die Stadt, dem hl. Martin hoch zu Roß hinterher in eine Kirche, um dort mit Katechese, Gebet und Martinsopfer zu enden.

11.11.93
Die Kolpingfamilie veranstaltet einen Abend mit Vertretern der Parteien zur Vorbereitung der Kommunalwahlen am 5. Dezember.

14.11.93
Am heutigen Sonntag wurden in der Stadt und auf den Außenstellen insgesamt
658 Gottesdienstbesucher gezählt.

02.12. - 04.12.93
Festtage anläßlich der Einweihung der St. Nikolaikirche.
Mit Vertrag vom 03.06.91 hat die katholische Kirchengemeinde von der evangelischen St. Gotthardtgemeinde die St. Nikolaikirche als Eigentum übernommen. Mitte der siebziger Jahre hatte die St. Gotthardtgemeinde die Kirche ausgeräumt, abgeschlossen und dann dem Verfall überlassen, da sie sich nicht mehr in der Lage sah, unter den Bedingungen des realen Sozialismus die Kirche zu unterhalten. Die Dreifaltigkeitsgemeinde war damals nicht gewillt, die Kirche zu übernehmen, da entsprechende Voraussetzungen fehlten. Dem persönlichen Interesse von Pfarrer Rupprecht ist es zu verdanken, daß die Kirche nunmehr in katholische Hand kam. Folgende Gesichtspunkte bewegten ihn, die Übernahme der Kirche voranzutreiben: Eine Brücke in die vorreformatorische Zeit zu schlagen, eine historisch wertvolle Kirche zu haben und mit dieser Kirche auf neue Art Öffentlichkeit zu erreichen.

Es war nicht einfach, die Zustimmung des Kirchenvorstandes zu erreichen, da eine pastorale Notwendigkeit für eine weitere katholische Kirche in Brandenburg nicht bestand. Allmählich jedoch engagierten sich viele für die Kirche. Ein eigener Förderkreis bemühte sich, die einzelnen Schritte der Übernahme und Erneuerung voranzutreiben und zu begleiten.
Der Architekt Manfred Thon übernahm die Verantwortung für die Sanierung, der Künstler Werner Nickel für die künstlerische Gestaltung, Thomas Drachenberg für die Belange der Denkmalspflege, Pfarrer Rupprecht für die liturgischen und pastoralen Gesichtspunkte.

Nach relativ kurzer Bauzeit konnte die Kirche eingeweiht werden. Die Finanzierung in Höhe von 2,2 Millionen wurde zum größten Teil vom Bistum übernommen. Aber auch die Deutsche Stiftung Denkmalspflege und das Land Brandenburg beteiligten sich mit namhaften Beträgen. Die Gemeinde und der Brandenburger Freundeskreis finanzierten mit Sonderspenden die Inneneinrichtung der Kirche.
Die Feiern zur Einweihung der Kirche verliefen in folgender Weise: Am Freitag, d. 3.12. fand am Nachmittag eine Festakademie in der Kirche mit Vertretern der Bauleute und der Öffentlichkeit statt mit einem Festvortrag von Thomas Drachenberg über die Baugeschichte der St. Nikolaikirche. Am Abend war ein Festkonzert mit dem Rybin-Chor aus Moskau.
Der Weihegottesdienst mit Kardinal Georg Sterzinsky fand am Sonnabend, d. 4.12. um 15 Uhr statt. Die evangelische St. Gotthardtgemeinde war durch Pfr. Dr. Christian Löhr und die Partnergemeinde St. Martin/Kaiserslautern durch Pfarrer Kaiser vertreten. Pfarrer Rupprecht konnte an dem Gottesdienst nicht teilnehmen, da er unmittelbar vor Beginn mit schweren Herzrythmusstörungen ins St. Marienkrankenhaus gebracht werden mußte. Fast drei Monate stand er für die Gemeindepastoral nicht zur Verfügung. Kaplan Hans-Peter Müller sorgte in jeder Hinsicht für die notwendige Vertretung.
Die Kirche wurde schnell von der Gemeinde angenommen und geliebt und hat ihren festen Platz im Leben der Gemeinde.
Da die Kirche zeitweilig für Besucher geöffnet wird, war die Bildung eines Aufsichtskreises notwendig. Etwa 20 Frauen und Männer, vorwiegend aus dem Ruhestand, versehen zuverlässig und kompetent diesen Dienst; unter ihnen ist Frau Dr. Erika Reinicke besonders engagiert. Sie stellt viele Kontakte zu Gruppen und Personen her und bringt ihnen Architektur und Geschichte der Kirche nahe.

26.12.93
Erste Taufe in St. Nikolai. Adam Kirch empfängt durch Kaplan Hans-Peter Müller das Taufsakrament am Taufstein, den Adolf Graf von Nesselrode aus Ruppichteroth bei Bonn als Dauerleihgabe für St. Nikolai zur Verfügung gestellt hat.

 

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04.12.93, Einweihung
der St. Nikolaikirche

 

 

 

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St. Nikolaikirche

 

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