Chronik
Katholische Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit Brandenburg a.d. Havel
0. Vorwort 7. Der Aufbau nach 1945
1. Die ersten Gottesdienste 8. Die Gemeinde
2. Der erste Ortspfarrer 9. Die katholischen Ordensschwestern in Brandenburg
3. Die eigene Kirche 10. Das Dekanat
4. Die katholische Kirche in der Öffentlichkeit 11. Die Gefangenenseelsorge
5. Die katholische Schule in Brandenburg 12. Die St. Nikolaikirche
6. Das Dritte Reich 13. Wichtige Daten und Fakten
 

13. Wichtige Daten und Fakten

 
 
| Daten zum Bistum Berlin |
| Kurzer geschichtlicher Rückblick auf das katholische Leben in der Stadt Brandenburg |
| Das Dekanat Brandenburg mit seinen Kirchen |
| Die Ortspfarrer der Dreifaltigkeitsgemeinde |
| Pastorale Mitarbeiter/innen |
| Priester, die aus der Gemeinde hervorgegangen sind |
| Überblick der Sozialangebote in Brandenburg an der Havel |
|
Quellen |

 

Daten zum Bistum Berlin

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1773 Einweihung der St. Hedwigskirche in Berlin. Sie gehörte zum Apostolischen Vikariat des Nordens, unterstand aber gleichzeitig dem preußischen König.
1821-
1929
Berlin war Fürstbischöfliche Delegatur des Bistums Breslau. In dieser Zeit entstanden die Pfarreien von Berlin, Potsdam, Spandau, Brandenburg, Frankfurt/ Oder, Stralsund und Stettin¹.
Durch das Anwachsen der Gemeinden vergrößerte sich die Zahl der Pfarreien und Seelsorgestellen. Sie wurden in Archipresbyterate zusammengefaßt und einem Erzpriester unterstellt.
² Im Zuge dieser Entwicklung nahm auch die Zahl der Archipresbyterate zu.
1930 Am 13. August erfolgte die Gründung des Bistums Berlin. Die Hedwigskirche erhielt den Status einer Kathedrale.
1962 Umwandlung der Archipresbyterate in Dekanate. Der Erzpriester erhielt den Titel Dekan.

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¹gehört heute zu Polen
²in Ableitung von Archipresbyter (wörtlich: ältester Priester): Erzpriester

Kurzer geschichtlicher Rückblick auf das katholische Leben in der Stadt Brandenburg seit der Gründung des Bistums Brandenburg

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948 - Gründung des Bistums Brandenburg durch Otto I.
1165 - Prämonstratenser legen zum zweiten Mal zusammen mit Bischof Wilmar den Grundstein für eine Bischofskirche in Brandenburg bis zur Reformation entstehen im Bistum 32 Klöster (Prämonstratenser, Zisterzienser, Franziskaner, Dominikaner); nach der Reformation werden sie teils geduldet, teils gewaltsam vertrieben
  - bedeutende Brandenburger Bischöfe:
- Siegfried I. 1173-1180
- Gernand 1221-1242
- Stephan Bodecker
  - ca. 200 Jahre nach der Reformation erwacht langsam wieder katholisches Leben
  - durch König Friedrich Wilhelm I.: Zusicherung der freien Religionsausübung für ausländische Soldaten und belgische Fabrikarbeiter
1720 - Zulassung Halberstädter Dominikaner zur seelsorglichen Betreuung der "Langen Kerls" (bis 1733); Gottesdienste durch Pater Belo (1722) und Pater Bruns (1731)
1784 - St. Johannis darf von den kath. Soldaten mitbenutzt werden; ein- bis zweimal jährlich wird Gottesdienst gehalten von der Geistlichkeit von St. Hedwig (Berlin)
1810-1848 - dürfen Gottesdienste (2-6mal jährlich) in der St. Petri Kapelle (Dom) durch Geistliche aus Potsdam und Berlin gehalten werden; auch Laiengottesdienste durch einen Lehrer
1810 - gibt es ca. 400 Katholiken in Brandenburg, die wenigsten waren gebürtige Brandenburger (Soldaten, Veteranen in untergeordneter Beamtenstellung, Handelsleute und Handwerker aus Böhmen und Westfalen, Tyroler, Bayern, Schlesier, Polen, Italiener, Iren und Franzosen)
  - erster Kirchenvorsteher ist Kaufmann Mauri; der böhmische Schleifer Johann Gottfried Riedel und die westfälischen Handelsleute Bendix und Potthoff gesellen sich dazu
1830 - gibt es in Brandenburg ca. 1.350 Katholiken (1% der Einwohner)
13.10.1844 - wird Ignatz Tieffe Lokalkaplan von Brandenburg
1846 - Kirchenvorsteher Riedel kauft aus kirchlichen Mitteln ein Grundstück in der Münzenstraße 8 und schenkte es der Kirche;
  - 1846 - 1849 ist es Pfarr- und Schulhaus
1846 - Errichtung einer katholischen Schule
01.10.1849 - wurde ein Grundstück in der Neustädt. Heidestraße 24 für eine Kirche erworben
28.10.1849 - feierliche Grundsteinlegung für einen Kirchenneubau durch Probst Kettler (St. Hedwig)
12.08.1851 - der Fürstbischöfliche Delegat Probst Pelldram (St. Hedwig) benediziert die neue Kirche auf den Namen "Heiligste Dreifaltigkeit"; Ignatz Tieffe wird erster Pfarrer in Brandenburg
1848-1869 - Constantin Rieger ist Pfarrer in Brandenburg
1864 - Primiz von Adalbert Schrepffer (aus Brandenburg)
1869-1903 - Heinrich Schomer ist Pfarrer in Brandenburg
1885 - das Grundstück Neustädtische Heidestraße 26 wird erworben
1890 - gibt es ca. 1.978 Katholiken in Brandenburg (etwa 5% der Einwohner)
1898 - das Grundstück Neustädtische Heidestraße 25 wird erworben
1899 - Dominikanerinnen kommen nach Brandenburg um caritative Aufgaben wahrzunehmen (Kindergarten, Krankenhaus, Altersheim, ambulante Krankenpflege)
1903-1919 - Bruno Glasneck ist Pfarrer in Brandenburg
1905 - im Pfarrhaus wird ein kleiner Vereinssaal gebaut
1919-1937 - Bruno Schubert ist Pfarrer in Brandenburg
1925 - Ablösung der Dominikanerinnen durch die Franziskanerinnen aus Vöcklabruck / Oberösterreich
1927 - Einweihung des St. Marienkrankenhauses, Dienst der Franziskanerinnen im St. Marienkrankenhaus bis 1997
1934 - Einweihung von St. Bernhard in der Walzwerksiedlung
1937-1960 - Albrecht Jochmann ist Pfarrer in Brandenburg
1938 - die Gestapo löst die Kolpingfamilie und den Arbeiterverein auf
26.04.1945 - die Pfarrkirche brennt aus
1947 - die Bauerlaubnis zum Wiederaufbau der Pfarrkirche wird erteilt; Richtfest am 24.06.1948
1948 - das Grundstück Neustädtische Heidestraße 27 wird erworben
10.04.1949 - Einzug in die wiederhergestellte Pfarrkirche
12.05.1951 - Ausmalung und Einrichtung sind zur Jahrhundertfeier vollendet
1952 - St. Elisabeth auf dem Görden wird eingeweiht
24.04.1957 - ein neuer Pfarrsaal wird eingeweiht; die Kolpingfamilie hat durch Eigeninitiative und eigene Kosten den Bau ermöglicht
1960-1962 - Klaus Gawlitter ist Pfarrer in Brandenburg
1962-1985 - Harry Semrau ist Pfarrer in Brandenburg
1972-1973 - Neugestaltung der Pfarrkirche; die Kirche erhielt ihr fünftes inneres Aussehen
seit 1985 - Richard Rupprecht ist Pfarrer in Brandenburg
nach 1989 - Aufblühen der Partnerschaft zu St. Martin in Kaiserslautern
1991 - Fertigstellung des neuen Gemeindehauses
1991 - Redemptoristenpatres kommen zur Wahrnehmung pastoraler Aufgaben an Benachteiligten nach Brandenburg (Gefangene, Kranke, Ausländer und Asylbewerber, Jugendarbeit)
1992 - Übernahme der St. Nikolai Kirche von der ev. St. Gotthard Gemeinde, Restaurierung und Ausgestaltung von St. Nikolai zur Gedächtnisstätte für Opfer ungerechter Gewalt
1993/94 - Sanierung der gesamten Pfarrgrundstücke und der Kindertagesstätte
1994 - Bau des Schwesternhauses "St. Franziskus"

 

Das Dekanat Brandenburg mit seinen Kirchen
(Stand von 1997)

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Hl. Dreifaltigkeit, Brandenburg-Neustadt ca. 3.000 Gemeindemitglieder
St. Nikolai, Brandenburg-Altstadt
St. Bernhard, Brandenburg-Quenz
St. Elisabeth, Brandenburg-Görden
St. Georg, Rathenow 634 Gemeindemitglieder
Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariens, Premnitz 705 Gemeindemitglieder
St. Bonifatius, Belzig 560 Gemeindemitglieder
St. Elisabeth, Wiesenburg  
Hl. Familie, Lehnin 1.079 Gemeindemitglieder
St. Josef, Jeserig  
St. Peter und Paul, Nauen 942 Gemeindemitglieder
Kirche der Rosenkranzkönigin, Ketzin 302 Gemeindemitglieder
Kirche der Rosenkranzkönigin, Friesack 353 Gemeindemitglieder

 

Die Ortspfarrer der Dreifaltigkeitsgemeinde

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Pfarrer Ignatz Tieffe
1844 - 1858

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Pfarrer Constantin Rieger
1858 - 1869

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Pfarrer Heinrich Schomer
1869 - 1903

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Pfarrer Bruno Glasneck
1903 - 1919

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Pfarrer Bruno Schubert
1919 - 1937

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Pfarrer Albrecht Jochmann
1937 - 1960

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Pfarrer Klaus Gawlitta
1960 - 1962

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Pfarrer Harry Semrau
1962 - 1985

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Pfarrer Richard Rupprecht
Seit 1985

 

Pastorale Mitarbeiter/innen
 

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Seelsorgehelferinnen/ Gemeindereferentinnen
  Anna Fleischer¹ Hl. Dreifaltigkeit 1937 - 1965
  Gertrud Töpper Hl. Dreifaltigkeit 1965 - 1979
  Siegrid Grunwald Hl. Dreifaltigkeit 1979 - 1984
  Sabine Mensing Hl. Dreifaltigkeit 1984 - 1985
  Annegret Schumann Hl. Dreifaltigkeit 1986 - 1990
  Christina Brath Hl. Dreifaltigkeit 1990 - 2001
  Barbara Käding Hl. Dreifaltigkeit Ab 2001²
  Beate Dargel Brandenburg-Nord 1971 - 1975
  Maria Mankiewicz Brandenburg-Nord 1975 - 1979
 
Diakon
  Werner Kießig Hl. Dreifaltigkeit 1981 - 1995³

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¹
ab 1937 im kirchlichen Dienst ab 1941 Pfarrhelferin
²
seit 1996 als Pastorale Mitarbeiterin tätig
³
seit 1964 als Dekanatsfürsorger und seit 1971 als Pastoraler Mitarbeiter tätig

 

Priester, die aus der Gemeinde hervorgegangen sind

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1864 Adalbert Schrepffer Brandenburg
1917 Wolfgang Wessoly (Ordenspriester) Brandenburg
1923 Viktor Kirsch Brandenburg
1939 Heribert Rosal Brandenburg
1952 Ludwig Kirschner Brandenburg
1954 Franz Xaver Walter Brandenburg/ Görden
1954 Stephan Notker (Dominikaner) Brandenburg
1955 Paul Berger Brandenburg
1978 Klaus-Günther Müller Brandenburg
1979 Burkhard Simon (gest. 1998) Brandenburg
1987 Bertram Tippelt Brandenburg/St. Bernhard
1995 Matthias Laminski Brandenburg
1999 Andreas Sommer Lehnin
2000 Marcus Nowotny¹ Brandenburg

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¹
2000 zum Diakon geweiht, Priesterweihe am 23.11.2001 in Saratow, Rußland

Überblick der Sozialangebote in Brandenburg an der Havel Seitenanfang

 - Der Kindergarten

1902 Dominikanerinnen vom Arenberg bei Koblenz gründeten in der Neustädtischen Heidestraße 24 einen Kindergarten unter der Trägerschaft der Dreifaltigkeitsgemeinde.
1929 Die Armen Schulschwestern vom 3. Orden des Hl. Franziskus aus Vöcklabruck/ Oberösterreich übernahmen die Einrichtung. Leiterin wurde Schwester Eugenia.
1943 Der Kindergarten mußte wegen Schwesternmangel geschlossen werden.
1945 Am 31. Juli nahm Schwester Eugenia ihren Dienst in der Neustädtischen Heidestraße wieder auf.
1946 Da die Anzahl der Kinder auf 65 angestiegen war, mußte zusätzlich eine Zivilangestellte beschäftigt werden.
1947 Der Höhepunkt mit 110 Kindern war erreicht. Daher wurde eine zweite Kindergärtnerin eingestellt.
1951-1978 Elisabeth Hanke leitet den Kindergarten
1962-1988 Ingetraut Kletschkowski leitet den Kindergarten ab 1978
1961 Schwester Eugenia beendet ihren Dienst.
1962 Seit dem 10. November war der Kindergarten maßgeblich an der Gestaltung der jährlichen St. Martinsfeier beteiligt.
1978 Wegen Personalmangel halfen verschiedene Frauen aus der Gemeinde mit.
1988 Seit Oktober arbeitete wieder eine Ordensschwester des St. Marienkrankenhauses im Kindergarten (Schwester Monika).
1989 Auf Veranlassung Pfarrer Rupprechts wurde am 15. Oktober Frau Monika Neugebauer als Leiterin eingestellt. Während ihrer zweijährigen Zeit als Postulantin¹ der Brandenburger Ordensschwestern übernahm Frau Brillowski kommissarisch die Leitung.
1992 Frau Neugebauer kehrte am 10. September als Ordensschwester Veronika an ihren Arbeitsplatz zurück.
1994 Der Kindergarten zieht aus der Neustädtischen Heidestr. 24 in das restaurierte Haus Nr. 26.
Die Einrichtung wird als Kindertagesstätte erweitert und bietet heute Platz für 45 Kinder.

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¹
Anwärterin auf den Eintritt in eine Ordensgemeinschaft

 

- Die Einrichtungen des Caritasverbandes des Erzbistums Berlin e.V.

(1) Das St. Marienkrankenhaus in der Bergstr. 1-3¹
(2) Das Seniorenzentrum in der Neustädtischen Heidestr. 18

Es war am 21. Juli 1997 bezugsfertig. Die Einrichtung teilt sich in vier Bereiche:

- Vollstationäre Pflege
- Tagespflege
- Kurzzeitpflege
- betreutes Wohnen.

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¹
S. Kapitel 9: Die Katholischen Ordensschwestern in Brandenburg

 

- Die Angebote des Caritasverbandes Brandenburg e.V.

Vier Redemptoristen gründeten 1991 in Brandenburg-Hohenstücken eine Niederlassung. Ihr Hauptanliegen ist die Sozialarbeit in der Stadt:

- die Offene Jugendarbeit.
   Anlaufstelle ist der Club am Turm (CAT). Pater Winfried Pauly (1991 - 2000), Bruder Josef Gack (1991 - 1993)

- die Betreuung ausländischer Mitbürger
   Pater Wolfgang Koch seit 1991

- die Betreuung von Strafentlassenen und die Hilfe bei der Eingliederung in die Gesellschaft - Pater Klemens Nodewald ab 1991

- Seelsorge im katholischen Marienkrankenhaus - Pater Giuseppe Cierego (1994 - 1999)

Seit dem 1. Januar 1997 gibt es in Brandenburg eine Geschäftsstelle der Caritas mit Integrierter Sozialer Betreuung. Auch die Schwangerenberatung¹ ist in diese Geschäftsstelle einbezogen.

Die Allgemeine Soziale Beratung versteht sich im Gesamtkonzept als erste Anlaufstelle bei Problemen. Die Mitarbeiterin bietet Beratung, Hilfe und Begleitung bei den unterschiedlichsten Sorgen an. Das betrifft z.B. Fragen der Sozialhilfe, der gesetzlichen Sozialleistungen sowie bei verschiedensten Verwaltungsvorgängen. Ein wichtiges Angebot für Mütter ist die Vermittlung von Kuren. Auch Zuschüsse für Familienerholung können hier beantragt werden.

Alle Leistungen sind unentgeltlich und unabhängig von Weltanschauung und Nationalität. Die Allgemeine Soziale Beratung wird ausschließlich von der Caritas getragen. Bei der Stadt beantragte Zuschüsse wurden abgelehnt. Eine sehr gute Zusammenarbeit besteht mit der Dreifaltigkeitsgemeinde, die das Anliegen der Caritas sehr unterstützt.

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¹
seit 1991 in der Bergstraße ansässig

 

Quellen Seitenanfang

· Ernst Riedel, "Katholisches Leben in der Mark Brandenburg", Berlin 1894
· Ernst Schneider, "Geschichte der St. Dreifaltigkeitsgemeinde", Brandenburg 1926
· Dr. Ursula Creutz, "Festschrift zum 100 jährigen Bestehen der Dreifaltigkeitskirche", Heiligenstadt 1951
· Pfr. Harry Semrau, "125 Jahre - Dreifaltigkeitskirche Brandenburg/ Havel", Leipzig 1976
· Werner Dolata, "Chronik einer Jugend", Berlin 1988
· Zuarbeit von Frau Annett Kießig
· Die Pfarrarchive Brandenburg und Rathenow
· Martina Höricke, Museum Nauen

Bildbearbeitung im Text: Peter Maier
Layout der Festschrift: Christina Brath, Karina Simon
Druck der Festschrift: JVA Brandenburg an der Havel

 

Diese Festschrift ist erhältlich im

Pfarrbüro der Katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde
Neustädtische Heidestraße 24/25
14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: 03381 - 28 09 3
E-Mail:  dreifi@gmx.de

 

 
 

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